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+++ Diese Seiten fungieren im Bereich Fußball nur noch als Archiv +++ aktuelle Infos unter sgschmoelln.de +++



"Licht aus!"










 
SV Schmölln 1913 e.V. - Unser Verein - So Zeug

So Zeug...


...beinhaltet Artikel, Notizen und sonstige Veröffentlichungen, welche nicht unbedingt einer Kategorie zugeordnet werden können.

Viel Glück


 

( 29. April 2011) Am Rande das AH-Spiels gegen Werdau gab es auch ein etwas ungewöhnliches Match. Im Rahmen seines Junggesellenabschiedes kickte Schmöllns Fußballikone Ronny Becker (fast 400 Spiele für den SVS) mit seinen Kumpels (hauptsächlich Fußballer ;)) im Duell Team Sonne gegen Team Mappe.
Wir wünschen "Sonne"/"Mappe" Becker und der Holden alles Gute und viel Glück für die Zukunft.
 
Getestet wurde ja nun lange genug 
 

MDR-Besuch mit ernstem Hintergrund


Nach dem erneuten Einbruch auf dem Sportplatz in der Sommeritzer Straße sind auch die Reporter des MDR auf den Fall aufmerksam geworden und drehten am Mittwochvormittag einen Beitrag für ihre Sendung „Dabei ab zwei“. Dabei berichteten der Vereinsvorsitzende des SV Schmölln 1913, Klaus Bredow, sowie Gastwirt Mario Östreich, wie die Täter vorgingen und welcher Schaden angerichtet wurde. Dass bei diesen Einbrüchen der Sachschaden weit höher ist als der Beutewert, mussten auch die Schmöllner zum wiederholten Male erfahren. Die Fernsehpräsenz hätten sich die Knopfstädter wahrlich für einen positiveren Anlass gewünscht, doch so kann der Beitrag im MDR vielleicht zur Aufklärung der Einbrüche beitragen.

 


Pressefreiheit? Für wen?


Bereits vor einigen Jahren zeigten die Lokalredakteure der OVZ (ABG) deutlich, was sie vom SV Schmölln halten. Nachzulesen ist das damalige Machwerk des "Sportfreundes" Wolf im Pressearchiv, unter "So Zeug" (ganz unten). Eine Mischung aus Halbwahrheiten, aufgebaut auf Hören-Sagen-Argumenten ließ seinerzeit kein gutes Haar am SVS. Nun, man weiß halt was man seinem Publikum schuldig ist (oder meint dies zu wissen).  Ein Versuch der SVS-Leitung, in einem klärenden Gespräch, Missverständnisse aus dem Weg zu räumen scheiterte an der Arroganz der Herren Neumann und Rosenkranz, welche als OVZ-Abordnung keinen Zweifel daran ließen, dass sie nicht daran interessiert sind, positive Schlagzeilen über den Knopfstadtverein zu fabrizieren. Ergebnis des Gespräches, welches völlig überflüssig war, Pressesprecher Mirko Eckstein entschied sich keine Spielberichte o.ä. an dieses Zeitung zu liefern. So musste die OVZ einige Jahre mit zweitrangigen Informationen aus der TL berichten, ehe Oliver Vincenz diesen Part wieder übernahm.

Nun, hat das Gespann Wolf-Rosenkranz erneut ein Meisterwerk der Dichtkunst abgeliefert, in welchem die verhöffentlichten "Fakten" teilweise sogar aus der "Laber-Ecke"(!!!) dieser Seite stammen! (Nochmal ganz in Ruhe: eine renomierte Lokalzeitung entnimmt ihre Infos für ihre zahlenden Abonnenten einem Internet-Plauderkasten, in welchen jeder Internetuser unkontrolliert und anonym hineinschreiben kann!)

Lest selbst:

Zitat OVZ Lokalredaktion Altenburg:
SV Schmölln 1913
Trainer Sporbert tritt von seinem Amt zurück
Schmölln. Beim Landesligaabsteiger SV Schmölln 1913 dreht sich mächtig das Personalkarussell. Wenige Tage vor dem Vorbereitungsauftakt trat Trainer Falk Sporbert von seinem Amt zurück. Wer am Dienstag zur ersten Einheit bittet, ist derzeit noch völlig unklar. Eine offizielle Stellungnahme von Seiten der Vereinsleitung gibt es dazu nicht. Auch Präsident Klaus Bredow wollte gegenüber OVZ keinerlei Aussagen machen.
Rätselraten über die Ursachen des Rücktrittes sowie über eine mögliche Nachfolge herrscht auch unter den Schmöllner Fans im Internet, in dem nur knapp und ohne Angaben von Gründen vermeldet wird: "Falk Sporbert tritt vom Traineramt zurück."
Gesundheitliche und private Gründe sollen zum Rücktritt Sporberts geführt haben. Offiziell wurde die Mannschaft von dem Rücktritt noch nicht informiert. Wie diese Zeitung aus Spielerkreisen erfuhr, ist derzeit auch noch völlig offen, wer zum Trainingsstart konkret noch zum Team gehört.
Zumindest drei Abgänge sind sicher: Petr Podlesak, Dreh- und Angelpunkt in der Defensivabteilung des SVS, verlässt den Verein. Ebenfalls aus privaten Gründen, wie der Verein via Internet knapp vermeldet. Unklar ist derzeit noch, ob der zweite Tscheche im Team, Stürmer Petr Bartejs, nach der Sommerpause wieder zum SVS stößt.
Maik Wegner verlässt die Schmöllner und stößt zum Lokalrivalen und Landesligisten SV Motor Altenburg. Und auch David Helbig wird nicht im Verein bleiben. Er geht zum Thüringenligisten Wismut Gera, der in der ersten Runde des Landespokales auf den SV Schmölln treffen wird. Gespielt wird voraussichtlich am 31. Juli oder am 1. August. Die Landesklasse-Saison für den SV Schmölln startet am 7. oder 8. August. Zuvor absolviert das Team vier Vorbereitungsspiele - aber keines vor heimischer Kulisse.
Jörg Wolf © Kommentar Seite 13


Kommentar
Albtraum im Sommermärchen
Von Jens Rosenkranz
Fußball-Deutschland berauscht sich an seinen WM-Helden, Fußball-Schmölln taumelt dem Abgrund entgegen. Erst der Abstieg aus der Landesliga, jetzt ein Trainer, der überraschend und entnervt hinwirft und seiner Mannschaft nichts sagt, Leistungs-Träger, wie Podlesak und wahrscheinlich auch Bartejs, die sich aus dem Staub machen, eine unklare finanzielle Situation.
Das ist kein Fußball-Märchen, das ist eher ein Albtraum. Aber einer mit Ansage. Denn schon im Dezember kriselte es: Zuschauerschwund, Sponsoren-Flucht, Geldnot - und ein Vereinschef Klaus Bredow, der schon im Winter und heute wieder über all das möglichst gar nicht reden möchte.
Doch das tut not. Zum Beispiel über die völlig vernünftigen Ankündigungen Bredows, sich in der Landesklasse neu zu sortieren, nicht mehr auf Ausländer zu setzen, sondern auf den eigenen Nachwuchs. Offenbar hat man man all das nicht getan und den absehbaren Abstieg ignoriert. Mit dem gegangenen Trainer gibt es nun eine weitere Baustelle, dazu kommt eine verunsicherte und außen vor gehaltene Mannschaft und ein weit und breit nicht erkennbares sportliches und finanzielles Konzept für die Zukunft.
All das und seine bitteren Folgen konnte Schmölln schon bei Motor Altenburg besichtigen. Ewig lange neun Jahre brauchte der damals auch an seiner Überheblichkeit gescheiterte Traditionsklub, um es wieder in die Landesliga zu schaffen. Womöglich droht dem SV Schmölln ähnliches Ungemach. © Beitrag Seite 16
@j.rosenkranz@lvz.de


Zitat Ende

Eine Veröffentlichung einer Gegendarstellung Oliver Vincenz lehnte Herr Rosenkranz ab. Ergebnis: auch Oliver Vincenz liefert nun dieser Zeitung keine Berichte mehr

Zu einigen Rosenkranz-Thesen muss ich doch noch einmal Stellung beziehen:

"Fußball-Schmölln taumelt dem Abgrund entgegen" - warum? weil wir abgestiegen sind?

"Abstieg aus der Landesliga, jetzt ein Trainer, der überraschend und entnervt hinwirft und seiner Mannschaft nichts sagt" - welcher Trainer sagt im Vorfeld seinen Spielern Bescheid, wenn er eine so schwere Entscheidung trifft. Ich habe mit Falk ein 2-stündiges Gespräch zu diesem Thema geführt (im Gegensatz zu Herrn R.) und weiß, dass es im schwer gefallen ist und er, nach seinem Urlaub, mit seiner Mannschaft sprechen wird.

"Leistungs-Träger, wie Podlesak und wahrscheinlich auch Bartejs, die sich aus dem Staub machen, eine unklare finanzielle Situation" - aus dem Staub machen??? Honza musste ebenfalls aus familären Gründen, einen schweren Schicksalsschlag,  seine Abmeldung verkünden. Eine persönliche Erklärung für die Fans will er mir noch zukommen lassen (seinen Mannschaftskollegen hat er die Gründe schon dargelegt). Die Entscheidung zu Petr Bartejs ist weiterhin offen und Herr Rosenkranz will mir doch nicht sagen, dass er Einblick in die Konten von Motor Altenburg hat  (die werden ihn ja auch kennen )

"Zuschauerschwund, Sponsoren-Flucht, Geldnot - und ein Vereinschef Klaus Bredow, der ... möglichst gar nicht reden möchte" - Zuschauerschwund gibt es selbst bei Motor ABG, welche nun fast eine perfekte Saison hingelegt haben. Sponsoren-Flucht??? Einige wenige Verträge waren an die TL gebunden, ja und? Im Gegenzug gelang es auch wieder neue Sponsoren ins Boot zu holen (weiß ich aus erster Hand, weil ich die Bandenwerbung machen durfte) - also völlig normaler Alltag. Über was soll Klaus Bredow reden, wenn z.B. eine Trainerverpflichtung nicht 100% sicher ist? Jetzt ist es sicher, JETZT wurde geredet!

"ein weit und breit nicht erkennbares sportliches und finanzielles Konzept für die Zukunft." - und das ist der Hammer! Herrn Rosenkranz scheint es völlig entgangen zu sein, dass in der Sommerpause eine Nachwuchsspielgemeinschaft mit den beiden Schmöllner Vereinen SV Großstöbnitz 90 und Weißbacher SV zustande kam, welche  mit ganz klaren Regeln und Zielsetzungen die Zukunft des Fußballs an der Sprotte sichern soll. Zudem wurde im Männerbereich eine SG mit Großstöbnitz gegründet, welche allen "Herauskommenden" eine entsprechende fußballerische Tätigkeit ermöglichen soll.

All diese Informationen lagen (durch Oliver Vincenz) auch Herrn Rosenkranz vor und ich halte es für pure Absicht, dass er diese bewusst zurück hält und sein Altenburger Klientel lieber mit reißerischen Meldungen über den bösen SVS versorgt. Von mir gibt es dafür den Titel "Oberschmierfink"

Mirko Eckstein alias "Schmierfink"

Spielabsage in Weida


Das Landesligaspiel zwischen dem FC Thüringen Weida und dem SV Schmölln 1913 musste kurzfristig abgesagt werden, nachdem Schiedsrichter Jan Schröder (Jena) nicht für die Sicherheit der Akteure garantieren konnte. Beide Mannschaften standen bereits auf dem Platz und machten sich intensiv warm, als der Unparteiische nach langen Diskussionen die Partie absagen ließ. Vor allem eine Hälfte des Hartplatzes in Weida war unbespielbar, da neben großen Wasserablagerungen im Strafraum auch die Mitte des Spielfeldes vereist war. Somit konnte für die Sicherheit der Spieler nicht garantiert werden und Schiedsrichter Schröder musste die Partie nach intensiven Beratungen um 14:20 Uhr (20 Minuten nach dem eigentlichen Anpfiff) absagen. Auch alle Bemühungen des Gastgebers, das Spielfeld in einen ordnungsgemäßen Zustand zu versetzen, blieben ohne Erfolg. Somit steigt dieses für beide Teams wichtige Kellerduell zu einem späteren Zeitpunkt und beide Mannschaften haben ein Nachholspiel mehr zu absolvieren. Vor allem beim Gastgeber gab es aufgrund der späten Absage, auch alle Zuschauer waren schon am Spielfeldrand, große Empörung. Beim SV Schmölln war vor allem Trainer Falk Sporbert, der die Partie gern durchgezogen hätte, nicht gut auf den Spielausfall zu sprechen. Nach Lage der Dinge war aber eine reguläre Durchführung der Partie kaum möglich und so ist die Entscheidung, die Partie nicht stattfinden zu lassen, absolut nachzuvollziehen.








Oliver Vincenz


Ruhe in Frieden Robert Enke


Ganz Fussballdeutschland trauert einem großen Sportsmann nach.

Ich persönlich bin fassungslos und schockiert. Nicht nur, weil mein Sohn sein sportliches Idol, sondern ganz Thüringen und ich denke auch ganz Deutschland einen großen Menschen verloren hat.

Robert Enke's Tod hat eines klar zum Ausdruck gebracht. Nämlich das Geld, Ansehen und Ruhm auch im Profisport seine Grenzen hat.
Wir alle sollten nie vergessen, dass Gesundheit und Zufriedenheit im Leben die höchsten Werte des Menschen sind und bleiben sollten.

  Falk Sporbert
(Trainer der 1. Mannschaft des SV Schmölln 1913)

Wir gratulieren von ganzem Herzen





Trainingsauftakt 2009/2010




13.07.09 - Das erste Training des Thüringenligisten begann für die Sporbert-Elf mit einem Gang auf die Waage.



Der SV Schmölln 1913 bestreitet ein Benefizspiel zugunsten der Organisation "together4africa" beim Kreisligisten SV Zehma am Sonntag, 26.07.09 um 15:00 Uhr.

Dabei wollen beide Mannschaften möglichst viele Zuschauer anlocken, die mit ihrer Spende (Eintritt kostet 3 Euro, Kinder 1,50 Euro und wird in voller Höhe gespendet!) bei einem Schulaufbau in Kenia helfen! Auch der Erlös der Speisen und Getränke wird gespendet und kommt dem Aufbau der weiterführenden Schule in Mombasa zugute, welche der Verein aus Zürchau um die Vorsitzende Christin Zehmisch organisiert! Alle weiteren Informationen gibt es unter www.together4africa.de

Reserve-Trainingsauftakt




Am Montag (06.07.09) begann die Kreisligaelf um Trainer Pierre Retzer mit der Vorbereitung auf die kommende Saison.


Zotte ist neuer Sportlerheim-Wirt



Ab Mittwoch, den 01.07.09 öffnet Ex-Libero Mario Östreich, als neuer Wirt, die Tore des Sportlerheims. Wer also Lust auf ein kühles Blondes hat, ist gern gesehen. Der Küchenbetrieb startet bei "Zotte" dann ab der darauf folgenden Woche. Wir wünschen "Zotte" viele Gäste und viel Erfolg mit seiner Sportgaststätte!

Gleichzeitig geht ein großes Dankeschön an Familie Bredow, welche sich in den letzten Jahren um das leibliche Wohl der Schmöllner und ihrer Gäste gesorgt hatten.

Rasenkosmetik in der Sommeritzer


10.06.09 - Am heutigen Mittwochnachmittag/-abend führten, wie schon im Vorjahr, die Spieler der 1. und 2. Mannschaft einen Arbeitseinsatz in der Sommeritzer Straße durch. Ziel war erneut, die arg strapazierten Rasenbereiche, z.B. die Fünfmeterräume, mit Rollrasen zu ersetzen. Rund 15 Spieler beider Teams legten ab 17.00 Uhr kräftig Hand an und sorgten innerhalb von 3 Stunden für die notwendigsten Schönheitskorrekturen am "heiligen Rasen" des SVS.

Sponsorenskatabend mit geringer Resonanz




Der 1. Sponsorenskatabend des SVS hatte nicht die erhoffte Resonanz. Obwohl die Startgelder dem SVS-Nachwuchs zugute kommen, waren gerade aus dieser Abteilung weder Trainer
, Betreuer noch Eltern anwesend
. So tummelten sich lediglich 8 Skater an den Tischen und die Ausbeute für die Junioren blieb demzufolge mit 80,- € weit unter den Erwartungen. Nichts desto trotz wollen die Organisatoren im Herbst einen 2. Anlauf wagen. Vielleicht war ja der Zeitpunkt (ein Tag nach Himmelfahrt) auch nur ungünstig gewählt. Den 1. Sponsorenskatabend des SV Schmölln beendete übrigens Dietmar Koch als Sieger. Er konnte sich über einen Wurstkorb (Wert 50,- €), gesponsert von der Firma Wiesenhof, freuen.

Frank Zorn vom Traineramt entbunden


15.05.09 - Auf Grund der anhaltenden Erfolglosigkeit der 2. Mannschaft des SV Schmölln und der damit verbundenen brisanten Tabellensituation entschloss sich die Leitung des SV Schmölln die Reißleine zu ziehen. Am Mittwochabend wurde Trainer Frank Zorn von seinem Amt entbunden. Das Training leitet bis Saisonende nun der bisherige Co-Trainer Pierre Retzer. Der SVS möchte es nicht versäumen sich für Sportfreund Zorns Engagement zu bedanken. Frank Zorn stieß  2006/2007 zum Knopfstadtverein und betreute dort zunächst die B-Junioren. Zu Saisonbeginn übernahm er die Thüringenligareserve, stand mit dieser jedoch nun lediglich 4 Punkte vor einem Abstiegsrang.



Am 22. Mai 2009, 18:30 Uhr startet der 1. Sponsoren-Skatabend des SV Schmölln 1913. Die Initiatoren, dieses sicherlich interessanten Events, sind Dietmar Koch (Agrarprodukte Schmölln) und Konrad Wukasch (Herkules Schuh GmbH). Im Sportlerheim werden dann 2 Serien à 48 Spiele gespielt. Eingeladen sind neben Allen, die etwas für den Schmöllner Nachwuchs übrig haben,  u.a. die 1. und 2. Mannschaft, sowie die Übungsleiter des Nachwuchses. Der Einsatz beträgt 10,- € zugunsten der Nachwuchsabteilung.



Im www entdeckt:


(30.03.09) KANTERSIEGE - Thüringenliga
von Sandra Arm (Nordhausen)
Am vergangenen Wochenende präsentierten sich der Tabellenführer die SG Gotha/Friemar und der Verfolger SV SCHOTT Jena in richtiger Torlaune. Während der Spitzenreiter gegen das Tabellenschlusslicht aus Weida mit einem 5:0 glänzte, packten die Jenaer noch zwei Tore drauf. Sie besiegten die Mannschaft aus Schmölln mit 7:0. Das dies beiweiten nicht die Partien mit den meisten Toren waren, das könnt ihr hier nachlesen.

Torreiche Spiele erfreuen nicht nur den geneigten Fußballfan. Auch die Statistiker begeben sich gern auf die Suche nach dem höchsten Saisonsieg oder der torreichsten Partie. Obwohl wir noch mitten in der Thüringenligasaison 2008/2009 sind, gibt es doch schon einige Begegnungen, die das Prädikat „rekordverdächtig“ verdienen.

Sieben Tore fielen nicht nur am letzten Sonntag in Jena, sondern auch am 5. Spieltag in der Begegnung zwischen dem FV Gera Süd und dem FC Thüringen Weida. Die Geraer verließen Mitte September mit einem 6:1-Sieg den Platz als Sieger. Dass es auch noch höher geht, das bewiesen gleich zwei Teams am siebten Spieltag. Die SG Gotha/Friemar wurde fast zweistellig bei ihrem 8:0-Sieg über den SV Germania Ilmenau.

In der Partie zwischen Rudolstadt und Schlotheim fielen auch acht Tore, aber ein wenig mehr verteilt. Als Sieger verließ Rudolstadt mit einem 5:3 den Platz.Ein Spieltag später hießen die Protagonisten FC Thüringen Weida und SV Borsch 1925. Der Aufsteiger aus Borsch kam in Weida zu einem 6:1-Erfolg.

Ein richtiges Schützenfest fand am 9. Spieltag in Rudolstadt statt. Ende Oktober war die Mannschaft aus Jena zu Gast im „Städtischen Stadion im Heinepark“. Diese begannen auch recht forsch und führte bereits zur Halbzeit mit 3:0. In der zweiten Hälfte entwickelte sich ein regelrechter Schlagabtausch, den die Rudolstädter am Ende klar mit 3:7 verloren. Nur eine Woche später sahen die Zuschauer acht Tore und eine Punkteteilung in Heiligenstadt. Zu Gast im Stadion Gesundbrunnen war die Mannschaft aus Schmölln. Nach Ablauf der regulären Spielzeit stand es 4:4.

Sieben Tore fielen am 14. Spieltag in Gotha. Mittendrin war wieder die Mannschaft aus Schmölln. Nur diesmal blieben die drei Punkte beim Gastgeber. Die SG Gotha/Friemar gewann die Partie mit 7:0. Sieben scheint nicht die Glückszahl der Schmöllner zu sein. Mitte März diesen Jahres empfingen die Knopfstädter die Mannschaft aus Schlotheim auf dem Sportplatz Sommeritzer Straße. Bis zur 74. Spielminute sah alles nach einer Punkteteilung aus. Doch die Gäste wollten mehr und erzielten in der Schlussviertelstunde den 4:3-Siegtreffer.

Was den Schmöllnern am letzten Spieltag widerfahren ist, das lässt sich mit Worten nicht beschreiben. Sieben auf einen Streich und die Glückszahl wird das nicht mehr.

Noch bleiben neun Spieltag und zahlreiche Nachholspieltage, an denen der geneigte Fußballfan und der Statistiker weiter auf der Suche sind nach dem höchsten Saisonsieg sowie der torreichsten Begegnung.


Bewegte Bilder aus der TL...


(30.03.09)   ...gibt es jetzt bei zu bestaunen. Leider ging die SVS-Filmpremiere ja nun am vergangenen Sonntag mächtig in die Hose. Aber das team des Internetportals wird schon noch ab und an die Wege der Schmöllner Kicker kreuzen (hofft man zumindest), so dass auch die Daheimgebliebenen umfangreich informiert werden können. Im Schott-Spielbericht wurde ja leider mein Statement zu Halbzeit herausgeschnitten :( Wahrscheinlich hab ich (gegen die Sonne) zuuu blöd in die Kamera geblinzelt ;) Kurz zusammengefasst war mein Fazit ungefähr so:
tollesthüringen.de: Wie schätzen sie das Spiel bisher ein?
Schmierfink: Schott ist uns in allen Belangen überlegen und wir haben Probleme ins Spiel zu finden. Dass der SV Schott mit der Chancenverwertung sündigt kommt uns entgegen. Das 2:0 schmeichelt uns. Über ein paar mehr Gegentore hätten wir uns auch nicht beschweren können. Ich denke wir sollten versuchen das Ding hier einigermaßen erträglich zu Ende zu bringen.
tollesthüringen.de: Wie geht das Spiel aus?
Schmierfink: 2:2

Naja. knapp daneben ;)


Willkommen auf den Reisfeldern in der Sommeritzer


Für alle, die denken, ein Spiel wäre vielleicht möglich gewesen, hier  Bilder von heute (27.02.09) von Platz 1 und 2.





Homepage weiter im Aufwind


Kurz nach dem Jahreswechsel können wir einen erfreulichen Blick auf die Statistik werfen. Die Zugriffszahlen sind auch 2008 weiter gestiegen, was ein zusätzlicher Ansporn für die ehrenamtlichen "Macher" dieser Seite sein dürfte. Sicher wird die Entwicklung nicht so weitergehen, denn irgendwann ist sicher das Ende der Fahnenstange in Punkto "Interesse für den SVS" erreicht ;), aber dennoch sprechen die Zahlen für den SV Schmölln 1913.

Entwicklung der Zugriffe (User werden erst nach 24 h wieder gezählt) auf die Homepage des SVS:
2004 - 3655 (unsere Seite startete im Sommer)
2005 - 18899
2006 - 34177
2007 - 66280
2008 - 82669

Wenn die 2008er-Zugriffszahlen gehalten werden können, kann man im Sprottetal durchaus zufrieden sein.


Für die Statistikfreunde:



Die Besucherstatistik der Homepage entwickelt sich also konträr zur Besucherstatistik bei den Heimspielen des SVS ;)
Obwohl die letzten beiden Monate auch schwächeln...

Hinter den Kulissen


Nov. 2008 - Auch wenn auf unserer Homepage noch nicht alles am richtigen Platz ist, geht es doch in den letzten Wochen Schritt für Schritt voran. Leider fehlt es mir momentan angemessener Freizeit, um den Umbau etc. zeitnaher zu bewältigen. Da nimmt man es besonders gern zur Kenntnis, dass sich seit dieser Saison einige Sportfreunde gefunden haben, welche mich mit absolut guter Zuarbeit und Berichten "füttern". Diesen "Kollegen" möchte ich hier ganz einfach einmal ein dickes DANKESCHÖN aussprechen.

Folgende Schmöllner sind entscheidend an der Berichterstattung des SV Schmölln beteiligt:

1. Mannschaft 2. Mannschaft Alte Herren A-Junioren B-Junioren
Oliver Vincenz Oliver Vincenz ??? Daniel Hüttig
Marcel Bräutigam
Enrico Cepnik
C-Junioren D-Junioren E-Junioren F-Junioren sonstiges
Andreas Bräutigam Ralf Zimmer  Heiko Nowak Sven Müller
Andreas Hofmann
Roy Sporbert
Oliver Vincenz

Gleichzeitig geht mein Dank aber auch an die Sportfreunde, welche mich in den vergangenen Jahren mit Infos gespickt haben. Allen voran Eberhard Dallmann und Frank Schönherr (Alte Herren).





Wo seid Ihr?



Der Abgesang???

Gemeinsam mit der Hoffnung auf den einen oder anderen Auswärtspunkt wurde in Schlotheim wohl auch die Schmöllner Fanszene zu Grabe getragen. Wo vor drei Jahren noch eine ganze "Busladung" Rot-Weisse standen, konnte am Samstag ungehindert das Gras wachsen. Gerade einmal 3 (!!!) Unentwegte unter den 120 Zuschauern drückten dem SVS die Daumen.
Mir ist schon klar, es ist nicht jeder so verrückt, wie ich ;-) aber ein paar Fragen stellen sich mir bei dieser Negativentwicklung schon.
• Wo seid Ihr, die Ihr lautstark und stolz hinter der Landesklasseelf gestanden habt?
• Wo seid Ihr, die Ihr euphorisch gefeiert und die Sensation Aufstieg genossen habt?
• Wo seid Ihr, die Ihr unsere Elf durch Höhen und Tiefen in Thüringen begleitet habt?
• Wo seid Ihr, die Ihr Euch angeblich mit einer Mannschaft wo nur Tschechen und Sachsen spielen nicht mehr identifizieren konntet?
• Wo seid Ihr, die vehement den Einsatz des Schmöllner Nachwuchses gefordert habt?
• Wo seid Ihr jetzt, wo EUER SCHMÖLLNER NACHWUCHS mit dem Rücken zur Wand steht und Eure Unterstützung braucht?

In Ermangelung eines Forums könnt Ihr mir die Antworten auf meine Fragen (falls es welche gibt) auch gerne per Mail zukommen lassen. Ich werde sie hier im Text mit einfügen.

Meinungen:

Hatecore schrieb:
Moin,moin du alter Schmierfink!
Ich verstehe deinen Kommentar als ernsten Weckruf an alle Fans des SVS und nicht nur an die Supporter-Crew.Sicherlich muß ich dir teilweise Recht geben.Nur eins ist auch Fakt,das durch Aufstiegseuphorie bei Heimspielen ja auch fast 300 Leute da waren,wo man jetzt nur knapp die Hälfte zählt.Aber diese bedauerliche Entwicklung kam nicht von jetzt auf gleich und wird wohl diverse Gründe haben.Seit ungefähr 2 Jahren,(habe nicht nur ich das Gefühl),zeigt man uns,von der Vereinsführung aus,welchen Wert wir für sie haben.Sei es durch gewisse Äußerungen oder Taten.Ein Armutszeugnis ist für mich auch die Tatsache,das man nicht mal es schafft Kreisligaspieler,für die Interesse bestand,zum SVS zu holen oder das man seit drei Jahren keinen geeigneten 2.Tormann findet.Das ein jahrelanger Leistungsträger,Namens Uwe Görke,keinen ihm gebührenden Abschied,bekam.Solche Sachen sprechen für sich.Man könnte noch etliche andere Sachen aufzählen,was uns aber jetzt auch nicht weiter bringen würde.Ich finde nur,das sich die Entscheidungsträger des Vereins selber mal hinterfragen sollten,ob sie alles richtig gemacht haben.Ruhig mal selbstkritisch sein.Unterm Strich wollen wir alle das Gleiche.Den SVS erfolgreich in der Thüringenliga sehen.

Schmierfink: Hast Du richtig gedeutet, mein Aufruf war an alle und nicht nur die Supporters gerichtet.


Hab ich heute in der OTZ aufgeschnappt: (OTZ/Hans Kettmann) - Beim Thüringenligisten SV Schmölln 1913 scheint in der Vorbereitung einiges in die falsche Richtung zu laufen, so der Tenor der Schmöllner Fans nach dem Debakel beim ZFC Meuselwitz, bei dem man mit 0:9 in allen Belangen vorgeführt wurde. Die Mannschaft scheint nicht an sich zu glauben, und so ist fast jeder Schritt auf dem Rasen ein Fehltritt.

Beim Gastgeber ZFC hatte man sich nach dem Trainingslager auf einen Testpartner eingestellt, dem man nicht so leicht auf Kreuz legen kann. Auch hier war die Enttäuschung groß, dass man gegen einen Thüringenligisten schalten und walten konnte, je nach Lust und Laune. Bleibt zu hoffen, dass die Pleite keine ernsthaften Nachwirkungen auf die individuelle Verfassung jedes einzelnen Schmöllner Spielers hat. Lediglich Torwart Steffen Mehlhorn, von seinen Vorderleuten stets verlassen, ist von dieser Kritik auszuschließen. Man wird in Schmölln gut daran tun, die Suche nach der Form noch einmal von vorn zu beginnen. Mit dem Spiel gegen Banik Sokolov und dem ZFC hat man der Mannschaft, wie sich zeigte, keinen Gefallen getan. Sie war regelrecht überfordert. Es kann also nur besser werden, das sind die Spieler den Fans und dem Verein schuldig. Trainer Falk Sporbert, im ersten Jahr seiner Bewährung, wird es wohl allein nicht schaffen, dem Thüringenligisten einen neuen Anstrich zu geben. Alle Verantwortlichen sind nun gefordert.


Auch mir ist das Ergebnis verständlicherweise etwas in die Nase gestiegen, aber ist deshalb gleich wieder ALLES schlecht??? Das Spiel gegen Sokolov fand ich persönlich als ein gelungenes und interessantes Testspiel, mit einem achtbaren Ergebnis gegen einen tschechischen ZWEITLIGISTEN. Noch vor einem halben Jahr wurde vom selben Schreiber angeprangert, dass die Verantwortlichen des SVS den Fans keine attraktiven Gegner bieten. Na wie nun???
"Wie mans macht, macht mans verkehrt. Hinterher ist man immer schlauer. Nur wer nichts macht, macht keine Fehler." so, das waren nun mindestens 9 Euro ins Phrasenschwein!
...und wieso "der Tenor der Schmöllner Fans"? Was man auf dem Markt von ein paar Rentnern aufschnappt, kann man doch nicht einfach zur repräsentative Fanmeinung machen ;-)

Vielleicht hat die stetige Kritik des Herrn K. aber auch nur einfach was mit seiner persönlichen Einstellung zum SV Schmölln zu tun. Wer weiss, wer weiss?

Weiterer Neuzugang beim Thüringenligisten


SVS 2024 mit Damenmannschaft?

Die Chancen auf eine Damenmannschaft stehen beim SVS seit dem 16.07.07 wieder besser, denn die kleine Hanna hat mit Achim Wießner und Klaus Bredow gleich 2 Opas, welche eng mit dem Schmöllner Fußball verbunden sind.
Wir gratulieren aber nicht nur den Opas, sondern auch den Omas und vor allem den stolzen Eltern Manja und Andrè!!!

Schlaumeier-Kolumne


Da ich einen großen Teil meiner knapp bemessenen Freizeit mit der Aktualisierung dieser, unserer Homepage verbringe, nehme ich mir aus gegebenen Anlass einmal das Recht heraus, meinen eigenen, ganz privaten "schlauen Senf" unter die Massen zu streuen.

Es hat sich ja in den letzen Wochen allerhand zugetragen in und um unseren Verein. Geht man mal durchs Schmöllner Stadtzentrum, wird man an allen Ecken mit heißen Diskussionen und den wildesten Gerüchten konfrontiert. Leider, haben wir im Verein (und da schließe ich mich mit ein), durch naives (?) oder unprofessionelles Verhalten ja auch ab und an Wasser auf die Mühlen der Kritiker gekippt. Doch, das ist ja am Ende auch nur eine Folge der Tatsache, dass die Last der gesamten Organisation und Leitung nur auf wenige Schultern verteilt ist. Diese wenigen Schultern stehen außerdem auch nur ehrenamtlich bereit. Auch wenn mancher Nörgler denkt, "die verdienen sich eine goldene Nase" - PUSTEKUCHEN! Gemeckert ist schnell, gerade wenn es mal nicht planmäßig läuft. Da haben es auf einmal viele "schon immer gewusst". Die Leute, welche sich heute über "Fremdarbeiter aus Tschechien und Sachsen" beschweren, haben noch vor 3 Jahren Torschützenkönig Bartejs auf die Schulter geklopft und waren die dicksten Kumpels im Aufstiegstaumel. Wer ein kleines Bissl in der Materie steckt, weiß die Äußerungen solcher Dummschwätzer einzuschätzen.
Bei aller Miesepeterei ist doch Fakt: Karsten Pitschel (dessen Abgang mich überhaupt nicht glücklich macht - ein großer Verlust) hat die Mannschaft auf einen NICHTABSTIEGSPLATZ abgegeben. Kein Grund also, alles in Frage zu stellen. Sportlich ist die Elf durchaus in der Lage die Klasse zu halten. Es lief ja auch mitunter "etwas unglücklich". Wäre nur die Hälfte der ALU-Treffer reingegangen bräuchte sich wohl keiner Sorgen zu machen. Ich bin überzeugt, dass in dieser Beziehung das Glück auch wieder zurück kommt.
Fakt ist aber auch, dass sich der SVS momentan nach außen sehr "unglücklich" verkauft. Das geht beim Trainer-Tohuwabohu (was weiß ich, wie man das schreibt) los. Wenn man einem guten Trainer wie Karsten Pitschel als Führungsriege nicht den Rücken stärkt, muss man halt mit den Konsequenzen leben. Wie schwer es ist einen gleichwertigen Trainer zu ähnlichen Konditionen zu bekommen, dürfte nun bekannt sein. Die Verfahrensweise nach der "Ära Pitschel" war alles andere als "oberligatauglich". Egal, wie man zu Bernd Naundorf steht, am Ende hatte er es auf keinen Fall verdient, dass er am kontroversen Schmöllner Kleinstadtgelaber scheiterte. Ähnliche Diskussionen wird es nun sicher auch bei Andrè Barylla geben und ich hoffe, dass der Verein sich nicht wieder von einzelnen Spielern (welche selbst ihre Vereinstreue vermissen ließen) oder "Fußballfreunden" reinreden lässt. Eine gute Entscheidung, eine gute Chance!
Bedauerlich für mich ist die Ausmusterung Tomas Vavras, welcher (und das ist, wie gesagt, halt meine persönliche Sicht) in den letzten 3 Jahren ein echter Freund geworden ist. Da kann ich schon eher auf solche "Mantel-in-den-Wind-Hänger" wie Steffen Munzert verzichten, welche zwar in Schmölln wohnen und seit Jahren mit dem Verein verhandeln, aber wesentlich weniger Verbundenheit zeigen als ein "Fremdarbeiter".
Sorry "Munze", aber dass war kein Beitrag!
Das Thema Oberliga war wohl die schlimmste Wortverknüpfung in der Lokalpresse während der gesamten Vereinsgeschichte. Hier wurde Klaus Bredow in eine Ecke gedrängt und seine Aussagen missgedeutet. Leider hatte diese Äußerung Erwartungshaltungen bei den Fans zur Folge, welche die Elf nie und nimmer erfüllen kann. Hoffentlich eine Lehre für die "Träumer" (und da gehört Klaus Bredow nicht dazu!) im Verein. Dass solche Ambitionen schwer nach hinten los gehen können, haben wir ja deutlich am Beispiel der Kreisstadtkicker gesehen. Erst nach vielen Jahren hat man sich durch gute Nachwuchsarbeit in Altenburg erholt. Meine Freude über die gute Entwicklung in der Kreisstadt wird allerdings durch die Tatsache getrübt, dass der SVS auf dem besten Weg ist (oder war), die selben Fehler zu machen.
Blamabel sind natürlich auch solche Vorstellungen wie zum Hallenturnier in Meuselwitz. Hier hat man für meine Begriffe die Integration von eigenen Nachwuchsspielern falsch verstanden. Ein "klitzekleinwenig" geht es in solchen Turnieren ja auch ums Prestige. Zwischen integrieren und verheizen ist ein Unterschied. 1:5 gegen Fockendorf ist zwar ein "achtbares Ergebnis", aber doch nicht wirklich das, was sich der SVS-Fan erhofft. Auch wenn man dem Hallenfußball keine Bedeutung beimisst, sollte man hier nicht die Erwartungshaltung der Zuschauer vergessen. Für den Sparkassen-Cup ist ja nun Wiedergutmachung "angedroht". Hoffen wir das Beste!
Eigentlich ist dies hier nicht der richtige Platz für solche Meinungsäußerungen, aber ein Forum haben wir ja leider (noch?) nicht. Ich musste das aber einfach mal loswerden. auch wenn`s vielleicht Ärger einbringt.


Mirko Eckstein

Andrè Barylla nun neuer SVS-Trainer


15.01.07 - Mit André Barylla präsentiert Thüringenligist SV Schmölln 1913 bereits den 2. Trainer im Jahr 2007. Die Bekanntgabe der Verpflichtung Bernd Naundorfs als neuen SVS-Trainer sorgte für mächtig Wirbel, und hatte teilweise kontroversen Diskussionen im Sprottestädtchen zur Folge. Darauf hin entschied sich Bernd Naundorf, nach mehreren Gesprächen mit der Vereinsleitung, von seiner Entscheidung Abstand zu nehmen. Neuer SVS-Coach wird nun ebenfalls ein "alter Bekannter". Mit Andrè Barylla übernimmt nun der Kapitän der 2004er Aufstiegself das Ruder auf der Schmöllner Bank.

Nachbetrachtung

Wie in den meisten Bereichen ist auch zur Frage der Trainerbesetzung beim SV Schmölln 1913 die Meinung in der Öffentlichkeit gespalten. In den ersten beiden Wochen des Jahres wurde dabei auch der SVS sprichwörtlich überrollt. Schade ist nur, das dabei im Endeffekt ein Schatten auf einen Trainer fiel, welcher insgesamt über 20 Jahre die 1. Mannschaft des Vereins Trainer war und mit ihr viele Erfolge feierte. Bernd Naundorf hatte sich auf Anfrage bereit erklärt, dem Verein in einer schwierigen Phase noch einmal zu helfen, und wurde nun doch mehr oder weniger bitter enttäuscht. Diese Entwicklung war sowohl vom Verein als auch von ihm nicht gewollt, sondern ein Ergebnis des Vetos einiger weniger Spieler und Teilen der Öffentlichkeit. Dass das Schmöllner Publikum ein sehr schwieriges ist, ist ja bekannt. Nicht nur den Fußballern fällt es schwer, die kritischen Knopfstädter aus der Hütte zu locken und zu begeistern. Der "gemeine" SVS-Zuschauer findet ja meist selbst bei Siegen noch das Haar in der Suppe. Ebenso kritisch steht man in Schmölln eben auch allen anderen Entscheidungen, wie eben zur Trainerfrage, gegenüber. Für und Wider wird es aber immer geben und auch der neue Trainer muss sich damit auseinander setzen. Andrè Barylla dürfte Profi genug sein, um mit diesem Druck fertig zu werden. Er ist nun der Hoffnungsträger der Schmöllner Fans und kann hoffentlich in Ruhe mit der Mannschaft arbeiten, um eine erfolgreiche Rückrunde zu absolvieren. Bernd Naundorf sollte allerdings, allein für seine gezeigte Bereitschaft, ebenfalls der Dank der Fußballinteressierten gelten.
Mirko Eckstein

Stimmen zum Trainerrücktritt


Die Einen hatten es erwartet, für Andere war es ein Schock. Zumindest für Insider war die Entscheidung nach zu vollziehen. Mit einer kurzen Erklärung informierte Vereinsvorsitzender Klaus Bredow am Dienstagabend die Mannschaft und die Vertreter der Lokalpresse. Dabei unterstrich er, dass Karsten Pitschel bis zu letzt viel getan hat, um den alten Teamgeist in seiner Elf wieder zu wecken. Doch irgendwie schien die Chemie nicht mehr zu stimmen. Keiner der Anwesenden konnte sich jedoch erklären worin die Gründe lagen. Klaus Bredow sieht sich nun vor dem sprichwörtlichen Scherbenhaufen und einer schwierigen Situation. Ihm wäre es lieb gewesen, wenn die vielfältigen Bemühungen gefruchtet hätten. Die Ursachen sieht er auf beiden Seiten. Zum einen hätte nach seinem Interview vor Beginn der Saison, mit dem etwas unbedachten Aussage zum Oberligaaufstieg, eine enorme Erwartungshaltung auf der Mannschaft gelastet, zum anderen seien die gesteckten Ziele nicht erreicht worden. Dabei war der angesprochene Aufstieg lediglich perspektivisch gedacht und keinesfalls heute oder morgen geplant. Real hinke man dem gesteckten Ziel 10 Punkte hinterher, so Klaus Bredow. Persönlich bedauere er Karsten Pitschels Entscheidung, da zusammen viel erreicht wurde und dabei stets eine gewisse Harmonie geherrscht habe. Nun gilt es mit einem neuen Trainer neue Erfahrungen zu sammeln und den Klassenerhalt zu sichern. Nach einer in gedrückter Stimmung absolvierten Trainingseinheit sprach ein sichtlich betroffener Mannschaftsleiter Christian Schalla von einem großen Verlust für den Verein. Co-Trainer Falk Sporbert fügte hinzu, dass es die Mannschaft nun mit neuem Trainer wenigsten wahrnehmen sollte, ihre Chance zu nutzen. Kapitän Mike Hußner mutmaßte, dass Karsten Pitschel der Meinung war, dass er die Mannschaft nicht mehr erreiche. Dieser Meinung sei er nicht, obwohl man es nach den letzten Leistungen annehmen konnte. Deshalb hat er Verständnis für den vollzogenen Schritt, hofft jedoch, dass Karsten Pitschel dem Verein in irgendeiner Form erhalten bleibt. Davon wollte der zurückgetretene Trainer erst einmal nichts wissen. Bei ihm war im Gespräch auch eine gewisse Enttäuschung zu spüren. Es sei in dieser Saison viel an ihm vorbei entschieden worden. Von besagtem Oberligaziel habe er auch erst aus der Zeitung erfahren. Er selbst hatte den einstelligen Tabellenplatz im Visier, welcher auch noch zu schaffen ist. Alles andere hält er für völlig unrealistisch. Das seien Träume, welche man aber nicht aussprechen sollte. Im Spiel seiner Elf sah er zu viel Licht und Schatten. Guten Spielen folgten unmotivierte Auftritte, so dass er sich die als Trainer die Frage stellen musste, ob er noch in der Lage ist die Mannschaft zu motivieren. Wenn die Worte eines Trainers ungehört verhallen, macht seine Arbeit keinen Sinn mehr. Nun ist die Mannschaft in der Pflicht und muss etwas tun. Vielleicht besinnt sich ja die Elf unter einem neuen Trainer auf ihre alten Tugenden, den Kampf, den Willen und die Leidenschaft, so Karsten Pitschel. Dafür wünscht er viel Glück. Außerdem bedankte sich Karsten Pitschel bei Vereinsvorsitzenden Klaus Bredow und Aufsichtsratsmitglied Dr. Emil Rittig für die gute Zusammenarbeit der letzten Jahre. Diesen Dank können die Schmöllner Fußballfans an Karsten Pitschel zurück geben, denn unter ihm errichte der SVS den größten Erfolg in der jüngeren Vereinsgeschichte.

Mirko Eckstein

Sportler mit einem Herz für Tiere


Jana Bredow überbrachte dem Schmöllner Tierheim im Namen des SVS und des Sportlerheims kürzlich eine dicke Futterspende.

Finanziert wurde diese aus den Einnahmen des WM-Tippspieles (keiner hatte Italien als Weltmeister auf der Rechnung)
und dem Inhalt der "Benimmkasse" des Sportlerheimes

Robby Naumann vom Tierheim Schmölln nahm die Spende dankend entgegen.

Ralf Rieger sagt DANKE


Ralf Rieger, welcher den SVS zur Sommerpause verlassen hat, und nun beim SV Zehma kickt, möchte sich an dieser Stelle noch einmal zu Wort melden.
Im Gespräch unterstrich er, dass es ihm ein Bedürfnis ist, den Fans für die Unterstützung in den vergangenen 6 Jahren zu danken. Insbesondere grüßt und dankt er den SVS-Supporters, welche ihm im Aufstiegsjahr mit ihrer T-Shirt-Aktion unvergessliche Momente bescherten.

Auch wir möchten natürlich DANKE sagen, denn mit seinem unbändigen Einsatz hat er für den SVS so manchen Punkt gerettet und sich dadurch bei den Fans Anerkennung und Respekt verdient.

Wir wünschen Ralf für seine weitere Laufbahn ALLES GUTE und VIEL ERFOLG!

Unterstützung für Matthias Müller




Frank Zorn
Frank Zorn verstärkt den Nachwuchstrainerstab des SVS


Seit Saisonbeginn 06/07verstärkt der aus Weißbach stammende Frank Zorn die Gilde der Nachwuchstrainer des SV Schmölln. Der 57er Jahrgang begann 1964 in Weißbach mit dem Fußballspiel und durchlief die dortigen Nachwuchsmannschaften. Nach seiner Armeezeit startete er im Männerbereich bei Grün-Weiß Crimmitschau und spielte dort 7 Jahre in der 1. Mannschaft. Bereits damals trainierte er parallel dazu den Nachwuchs. Mittlerweile in Neukirchen beheimatet musste er nach der Wende dem Fußball berufsbedingt adè sagen. Sein Comeback bei den Alten Herren in Gößnitz stand unter keinem guten Stern, denn ein Beinbruch beendete vorerst die Karriere. Dennoch blieb Frank Zorn seinem Hobby treu und kickte noch bei der Weißbacher Reserve in der 3. Kreisklasse. 2002 stieg er dann bei Neukirchen II wieder ins Trainergeschäft ein. Zwei Jahre später übernahm er dann die 1. Männermannschaft von Mannichswalde, wo er bis 2006 tätig war. Dass sich im Leben der Zorns vieles um den Fußball dreht, unterstreicht die Tatsache, dass eine seiner beiden Töchter in Neukirchen in der Landesliga dem runden Leder nachjagt. Er selbst bildet nun zusammen mit Matthias Müller das Trainergespann bei den Schmöllner B-Junioren. In kürzester Zeit hat er sich hier problemlos eingefunden und genießt sowohl bei seinen Spielern als auch im Vereinsumfeld Anerkennung für seine Arbeit und seinen sportlich-fairen Charakter.

Spektakulärer Neuzugang beim SVS


Einen spektakulären Neuzugang verzeichnete der SVS am 27.06.06. Das neue Vereinsmitglied bringt 4600g auf die Waage und ist 55cm groß. Sein Name ist Felix und er erfüllt Mutti Anja und Vati Heiko zurecht mit Stolz. Der neue Stürmerstar des SV Schmölln macht allerdings Präsident Klaus Bredow zum OPA! Aber, das ist der Lauf der Dinge.
Wir gratulieren an dieser Stelle den Eltern Anja und Heiko, sowie den Großeltern Petra und Klaus zu diesem Prunkstück

Fanwahl zum


Endstand:
nach 30 Spieltagen

1. Steffen Mehlhorn 84
2. Petr Podlesak 56
3. Jens Haprich 52
4. Marcel Merkel 45
5. Petr Bartejs 42
Uwe Goerke 42
7. Mike Hußner 37
8. Ronny Becker 30
9. Tomas Vavra 25
10. Ronny Aurich 22
11. Jörg Böckel 21
12. Christoph Leube 18
13. Ralf Rieger 14
14. David Helbig 14
15. Andrè Bredow 13
16. Thomas Becker 6
17. Ronny Galle 2
Manuel Müller 2
Axel Herrmann 2
Alex Stöber 2


Auch in der vergangenen Saison kürten die Schmöllner Fans wieder ihren Spieler der Saison. Über die gesamte Saison gaben die Schmöllner nach den Punktspielen ihre Stimmen dazu ab. Schon früh setzte sich dabei Steffen Mehlhorn von seinen Verfolgern ab. Seine konstanten Leistungen und teilweise sensationellen Paraden brachten ihm Spiel für Spiel Stimmenzuwachs. Am Ende lag der sympathische SVS-Hüter mit 28 Stimmen Vorsprung vor Petr Podlesak auf Platz 1. Den "Bronzerang" sicherte sich Neuzugang Jens Haprich. Steffen Mehlhorn tritt damit in die Fußstapfen von Mike Hußner (02/03), Andrè Barylla (03/04) und Ralf Rieger (04/05) und wird zum ersten Heimspiel der neuen Saison seine Auszeichnung entgegen nehmen können. Seit der Saison 2002/2003 ist der Paitzdorfer beim SV Schmölln aktiv. 1983 in Gera geboren begann er erst mit 10 Jahren in Ronneburg mit dem Fußballspiel. Schnell wurde sein Talent erkannt. Rot-Weiss Erfurt, 1. SV Gera, VfB Leipzig und wieder 1. SV Gera hießen seine Stationen bevor er bei den Knopfstädtern anheuerte.

Hier stand er vorerst im Schatten von Routinier Frank Gumpert ehe sich sein jugendlicher Tatendrang durchsetzen konnte. Mit Leib und Seele Fußballer, dreht sich auch sonst viel im leben des SVS-Keepers um den Sport. Fahrradfahren und Joggen nennte er als Hobbys neben dem Fußball. Torwartvorbild ist für ihn, wie könnte es anders sein, Nationalkeeper Jens Lehmann. Auf dem Esstisch sieht er am liebsten eine gebratene Forelle und er ist, Mädels aufgepasst, noch Single. Die Wahl zum SVS-Spieler der Saison bedeutet ihm, laut eigener Aussage, sehr viel. Da er ein gutes, ja freundschaftliches Verhältnis zu den Schmöllner Fans hat, war ihm die Führung beim Zuschauervoting auch Ansporn über die gesamte Saison. "Es macht mich schon ein bisschen stolz, dass meine intensive, ehrliche Arbeit von den Schmöllner Fans honoriert wurde" waren seine abschließenden Worte im Gespräch. Wünschen wir dem Sympathieträger, dass er in der neuen Saison an seine Leistungen nahtlos anknüpfen kann, und die gegnerischen Thüringenligastürmer weiterhin zur Verzweiflung treibt.

Envia-Preisgeld kommt dem SVS zugute


Hauptamtsleiter Wolfgang Linß nimmt den Scheck auf dem Sportplatz Sommeritzer Straße entgegen. Die Schmöllner hatten sich bei der Envia-Road-Tour auf dem Pfefferberg den 2. Platz erstrampelt und können sich nun über 20.000,- Euro freuen. Der Auflauf war der größe des Ereignisses angemessen.>>>

Rote Karten, Ausraster und Telefon-Terror


Osterländer Volkszeitung, Lokalausgabe Altenburg 15.7.05

Schmölln. Fußball-Landesligist SV Schmölln 1913 hat einige Probleme mit der sportlichen Fairness. Belege dafür sind der vorletzte Platz der Mannschaft in der offiziellen Fairplay-Wertung und die Ausraster von Co-Trainer Andre Barylla am Spielfeldrand, was ihm eine Geldstrafe einbrachte. Trainer Karsten Pitschel kam wegen ähnlicher Vorfälle mit einer Verwarnung davon. Letztendlich wurde der Jugendwart des Fußball-Kreisverbandes, Marco Hofmann, nach einer Entscheidung gegen Schmölln aus seinem Amt gemobbt.

Allein fünf Rote Karten in nur einer Saison sind nicht mehr normal, kommentiert der Staffelleiter der Thüringenliga, Ulrich Hofmann, die rüde Spielweise der Schmöllner. Da stimmt etwas nicht, und man sollte dringend darüber nachdenken, fordert der Experte. Auf alle 16 Teams der Liga entfielen im Saisonverlauf 29 rote Kartons, davon allein jedoch fünf für Schmölln. Dazu kommen vier Gelb/Rote Karten - ein Negativrekord für die Sprottestadt. Nur der FSV Wacker 03 Gotha sammelte mit 80 gelben Karten mehr als Schmölln (71) und sorgte für einen Spielabbruch. Allein der verschaffte Gotha mehr Minuszähler in der Fairplay-Wertung als Schmölln.

Aber wie soll sich auf dem Rasen ein faires Spiel entwickeln, wenn selbst Trainer und Co-Trainer mit schlechtem Beispiel voran gehen? Co-Trainer Andre Barylla wurde gleich zweimal wegen Schiedsrichterbeleidigung vom Platz gestellt. Sogar das Sportgericht des Thüringer Fußball-Verbandes verhandelte wegen Baryllas Aussetzern sowie einem unsportlichen Verhalten von Cheftrainer Karsten Pitschel.

Im Ergebnis der Verhandlung wurde Pitschel eine Verwarnung ausgesprochen und gegen Barylla ein Strafgeld in Höhe von 50 Euro verhängt, erklärte der Vorsitzende des Sportgerichts, Dr. Wolfhardt Tomaschewski, auf OVZ-Anfrage. Auch der Spieler Ronny Becker bekam wegen seiner Roten Karte nach einem rüden Foul die Quittung: Vier Spiele Sperre und 25 Euro Strafe. Wenn ein Spieler neben einer Sperre auch mit einer Geldstrafe belegt wird, liegt schon ein gewichtiges Vergehen vor, schätzte Tomaschewski ein. Der SV Schmölln nahm die Urteile an und zahlte die Strafen plus Verfahrenskosten in Höhe von 220 Euro aus der Vereinskasse.

Schwere Vorwürfe erhebt auch der bisherige Jugendausschussvorsitzende vom Kreisfußballverband Altenburger Land, Marco Hofmann, gegen den Verein. Der SV Schmölln hatte es versäumt, die A- und B-Junioren als Kreismeister fristgemäß für die Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur Landesklasse anzumelden. Eine Aussprache zwischen Verband und SV Schmölln endete mit einem Eklat. Die haben ihr Versäumnis wie eine Bagatelle hingestellt, die ich mal schnell unter den Tisch kehren sollte, behauptet Hofmann. Was aber ohnehin nicht mehr möglich war, denn die Fristen waren längst abgelaufen. Was folgte, waren böse Anrufe bei Hofmann, sogar bei seiner Frau auf Arbeit - anonym, versteht sich. Die Drohungen reichten vom zerkratzten Auto bis zu handfesteren Übergriffen. Das Ergebnis: Marco Hofmann trat von seinem Posten zurück.


Der Schmöllner Vereinschef Klaus Bredow distanziert sich im OVZ-Gespräch von den Übergriffen auf Hofmann: Man muss klar und deutlich sagen, dass solche anonymen Anrufe bei Herrn Hofmann von uns nicht gebilligt werden. Richtig ist auch, dass wir den verbindlichen Meldetermin für die Aufstiegsspiele schlichtweg überlesen haben. Allerdings sind wir alle ehrenamtliche Funktionäre. Und da muss man um der Sache willen auch einmal einander entgegenkommen und flexibler sein. Aber Herr Hofmann hat immer nur stur auf seine Regeln gepocht, schiebt Bredow den Ball zurück.

Ziemlich hilflos scheint Bredow angesichts seines temperamentvollen Co-Trainers zu sein: Barylla habe zwar schon mehrfach Besserung gelobt, aber er sei als ehemaliger Leistungsträger ein sehr emotionaler Typ. Und solche Leute kann man nicht einfach mit einem Maulkorb versehen und an die Leine legen.

Zumindest das ernüchternde Ergebnis der Mannschaft in der Fairplay-Wertung will Bredow in der kommenden Saison nicht wiederholen: Da haben wir intern disziplinarische Erziehungsmaßnahmen für einige Spieler durchgeführt, sagt Bredow, ohne zu verraten, um wen und um welche Schritte es sich dabei handelt. Im Übrigen sei für den Vereinschef manche Schiedsrichter-Entscheidung gegen Schmölln ziemlich unglücklich gewesen.

Jörg Wolf

Stellt sich für mich die Frage: Will mir hier einer den Titel des Schmierfinks streitig machen? M.E.










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